Ifp - Projekte

Avionik

  • Systemanalyse, Implementierung, Test und Dokumentation von Funktionen wie Error-Routing, BITE und militärische Aufklärungsdienste in die Flugrechner von Airbus A320 und MRCA-Tornado.

    Litef GmbH, Freiburg i. Br.
    Litef GmbH, Freiburg

Graphische Oberflächen

  • Software-Emulatoren für graphische Terminals unter X11-OSF/Motif
    Tektronix/Maho
  • Visualisierung von Flexiblen Fertigungszellen über ein Bediennetz, das vom Bediener wie auch von den Steuerungsprozessen benutzt werden kann
    Gildemeister AG
  • Entwicklung graphischer Oberflächen auf incr TCL Basis zur System- und Subscriberverwaltung für ein Funkrufsystem
    ATM Computer GmbH

Lagertechnik

  • Durchsatz-Optimierung von Block- und Hochregallager durch logistische Analysen. Anbindung an Informix-Datenbank.
    Hugo Fritschi AG

Messtechnik

  • Echtzeit-Messwerterfassung und -auswertung zur automatischen Einpassung von Pkw-Türen in Karossen.
    RdA/BMW

Prozessleittechnik

  • Auftragsverwaltung bis hin zur Steuerung von Aggregaten wie Drehmaschinen, Wendestation etc. in Flexiblen Fertigungszellen.
    GrundigNumeric GmbH
  • Prozessleittechnik für blechverarbeitende Fertigungszellen mit dem Werkzeug 'FactoryLink'.
    C. Behrens AG

Simulations- und Trainingsanlagen

  • Mehrprozessortechnik, verteilte Echtzeitdatenbank für die Simulation von Schiffen bis hin zu den Antriebsaggregaten.

    mtu Friedrichshafen.
    mtu-Friedrichshafen

Security Gate

  • Mitarbeit bei der Entwicklung eines auf COTS Produkten basierten Security Gates im Rahmen eines sicheren Mailing Systems für Kommandostellen der NATO unter der X.400 Protokoll-Familie. Implementierung neuer Konzepte zur Anzeige von Sicherheitslücken in ein SNMP basiertes Werkzeug.

    atm Computer, Konstanz.
    ATM Computer GmbH, Konstanz

Simulation einer Monitoringschnittstelle

  • Entwicklung einer Monitoringschnittstelle zwischen einem Monitoringrechner und einer elektronischen Steuer-, Überwachungs- und Regeleinheit zur Überwachung von Motoren. Hierbei werden definierte, in einer Echtzeitdatenbank abgelegte Sensorwerte - sowohl auf Anforderung als auch zyklisch - seriell an den Monitoringrechner übertragen. Die Monitoringschnittstelle wurde als DLL in Visual C++ unter Verwendung der STL sowie MFCs realisiert.

    mtu Friedrichshafen.
    mtu Friedrichshafen

Aktuatoren für die Papierindustrie

  • Dieses Projekt verdient besondere Aufmerksamkeit, da wir hierbei neben der Softwareentwicklung unter QNXT 4.25 auch Entwickler und Lieferant der Steuerungshardware sind. In Zusammenarbeit mit der Voith Paper Automation GmbH entwickelten wir eine intelligente Schrittmotorsteuerung, ISS zur Steuerung von Aktuatoren.
    Diese CPU Karte auf AMD Basis sowie eine Peripheriekarte zusammen mit der entsprechenden Sensorik steuert einen Aktuator und damit den Wasserzufluss um Unregelmäßigkeiten auf den produzierten Papierbahnen auszuschliessen und das Papierflächengewicht konstant zu halten.
    (Einzelheiten zur Papierproduktion)
    Die CPU Karte ISS 1.2 ist als Embedded PC mit integriertem WEB-Server konzipiert. Mit der nur 40 x 150 mm grossen CPU-Karte läßt sich die Visualisierung von Mess-, Steuerungs- und Regelungsdaten - wenn nötig weltweit - dank des integrierten WEB-Servers problemlos in allen denkbaren Netzumgebungen realisieren. Die Karte ist prädestiniert für den Einsatz in

    • Embedded Controllern in Mess-, Steuerungs- und Regelanwendungen
    • Betriebsdatenerfassung
    • Handheldanwendungen
    • Medizintechnik
    • Sensorik/Aktuatorik

    Zudem läßt sich durch unsere spezielle Ethernetarchitektur mit 2 Controllern problemlos ein Firewall in das System integrieren. ISS 1.2

    Voith Paper.
    Voith Paper Automation GmbH


Lottosysteme

  • Entwicklung des Auswerte- und Verwaltungsteils für mehrere Spiele innerhalb der Software für die Lottoterminals der Deutschschweiz.
  • Entwicklung des Parameter Servers zur Fernparametrierung von Lottoterminals der Lotterie Romande von der Verwaltungszentrale aus.
    Die Implementierungen erfolgten in C++ mit Visual Studio 6 als Entwicklungsumgebung unter Verwendung der MFC.

    Wincor Nixdorf. Wincor Nixdorf (Konstanz)

Regelung von Klimaanlagen

  • ifp entwickelte Teile der Software zur Regelung von Klimaanlagen sowohl des LIREX als auch eines englischen Zuges. Die Implementierung erfolgte in C unter dem Betriebssystem psos.

    Liebherr Aerospace, Lindenberg.
    Liebherr Aerospace (Lindenberg)

Motorsimulation

  • ifp führte ein Re-Engineering bestehender OS9 Module durch um eine bestehende Software zur Motorsimulation nach Windows NT portieren zu können. Die Simulation wurde mit Matlab/Simulink durchgeführt

    mtu Friedrichshafen.
    mtu (Friedrichshafen)

Guided Multiple Launch Rocket System (GMLRS)- European Fire Control System - Technical Demonstrator (MLRS-EFCS-TD)

  • ifp entwickelte die highlevel Software LCU (Launcher Control Unit) für einen Demonstrator des Guided Rocket MLRS-EFCS mit Embedded NT als Plattform. Die LCU dient als Schnittstelle zwischen Trägerfahrzeug und Waffenanlage. Das Waffensystem soll in der Lage sein GMLRS (Guided Multiple Launch Rocket System) Raketen abzufeuern. Es werden COTS Produkte wie z.B. CANopen verwendet. Die Implementierung des Steuerprozesses dieses Demonstrators wurde in C++ unter Verwendung von CORBA Aufrufen erbracht. Die Kontrolle über den Entwicklungszyklus erfolgte gemäss MIL-Std 489.
    • Vickers Defense Systems
    • THOMSON-CSF/ITALIA
    • THOMSON-CSF COMMUNICATIONS und
    • EADS Dornier
    sind als weitere Unternehmen an diesem Projekt beteiligt.

    Krauss-Maffei Wegmann, Kassel.
    Krauss-Maffei Wegmann (Kassel)

CANopen Portierung

  • ifp führte im Auftrag von Liebherr Aerospace die Portierung des CANopen Protokolls auf den MC68376 (TOUCAN) durch. Als Entwicklungsumgebung fand der TASKING 68xxx Compiler für Windows NT 4.0 sowie der CrossView Pro Debugger Verwendung. Zielsystem ist das Echtzeitbetriebssystem MicroC/OS-II. Die Quellen wurden von der Firma Vector Informatik GmbH, Stuttgart bezogen.

    Liebherr Aerospace, Lindenberg.
    Liebherr Aerospace (Lindenberg)

Integration einer MVB Bus Schnittstelle

  • ifp realisierte den Datenaustausch zur Klimaanlagensteuerung eines Hochgeschwindigkeitszuges per MVB (Multifunction Vehicle Bus) Schnittstelle unter psos.

    Liebherr Aerospace, Lindenberg.
    Liebherr Aerospace (Lindenberg)

Wartungswerkzeug im Rahmen eines MIL Projektes

  • ifp entwickelte ein Wartungswerkzeug für den Kampfpanzer Leopard I. Dieses Werkzeug erlaubt die Visualisierung des Wartungsablauf sowie die Darstellung auftretender Fehler bei der Wartung. Der Ablauf sowie die darzustellenden Fehlertexte und Aktionen sind in einer SQL Server 2000 Datenbank hinterlegt. Der Zugriff auf die Datenbank erfolgt per ADO (ActiveX Data Objects). Die Visualisierungkomponenten sind als ActiveX und ATL Objekte realisiert. Als Entwicklungsumgebung wurde Visual Studio 6 eingesetzt (Visual C++ und Visual Basic). Die Daten werden über einen MIL Bus bereitgestellt. Der Entwicklungszyklus wurde gemäss dem "Vorgehensmodell der Bundeswehr" gesteuert.

    Krauss-Maffei Wegmann, Kassel.
    Krauss-Maffei Wegmann (Kassel)

Portierung von CAN Funktionen

  • ifp portiert CAN Funktionen eines Windows 3.1 - CAN Controllers auf einen Controller von National Instruments unter Windows 2000. Als Entwicklungsumgebung wurde Visual Studio 6 verwendet.

    mtu Friedrichshafen.
    mtu Friedrichshafen

Lastmomentbegrenzungssystem für Hebewerkzeuge

  • Im Auftrag von EBM Brosa entwickelte ifp die Software für ein Lastmomentbegrenzungssystem zur Überwachung von Hebewerkzeugen. Es sollen Überlasten in Abhängigkeit von Traglasten, Auslegerweiten und Winkeln verhindert werden. Im Überlastfall soll das Tragzeug in einer sicheren Position anhalten. Die Definition der Überlastbedingungen erfolgte durch Tabellenscharen aus den Kombinationen der Überlastparameter. Die Entwicklung erfolgte gemäss IEC 61508. Die Failure Mode and Effects Analysis (FMEA) lieferte für das Gesamtsystem einen Safety Integration Level von 3 (SIL 3). Das System besteht aus einem Grundmodul, dessen Softwareteil durch ifp entwickelt wird, einem Bedienteil mit integriertem Display, einem Schlüsselschalter und einer Signalhupe. Die Verbindung zur Ansteuerung des Displays wird über ein steckbares Kabel unter Verwendung des RS 485 Protokolls realisiert. Als CPU dient ein Atmega 128. Die Hardware des Grundmoduls wird in Zusammenarbeit mit SeT - Smart embedded Technologies, Wangen i.A. realisiert.

    EBM Brosa Tettnang.
    EBM Brosa / Tettnang

Entwicklung eines Projektierungswerkzeugs für eine CAN Simulations Anwendung

  • ifp entwickelte ein Microsoft .NET basiertes Projektierungswerkzeug für die Simulation einer Reihe von CAN Modulen. Augsgangsbasis ist eine übergeordnete XML Datei auf welcher dieses Werkzeug operiert und mit XSL basierten Regeln eine XML Projektierungsdatei erzeugt. Hinzu kommt die Generierung weiterer Projektierungs-Dateien, welche die Abwärtskompatibilität sicherstellen. Als Entwicklungsumgebung kommt Visual C#.NET zum Einsatz. XML und XSL Dateien werden mit Hilfe des DOM (Document Object Model) zusammengeführt. Ein graphisches Front-End erlaubt die Bearbeitung der Projektierungsdaten.

    mtu Friedrichshafen.
    mtu Friedrichshafen

Launcher Communication & Control System (LCCS)

  • Im Auftrag von Thales Communications (Italy) entwickelt ifp die highlevel Software des Launcher Communication & Control System (LCCS) mit QNX 6.3 als Plattform und QNX Momentics als IDE. Das LCCS ist Teil des European Fire Control System (EFCS). Es dient als Schnittstelle zwischen Kommandostelle, Trägerfahrzeug und Waffenanlage. Das Richten der Waffenanlage erfolgt über 2 Encoder als CAN Knoten. Die Richtwinkel werden in Abhänigkeit von Lagewinkeln ermittelt und überwacht. Die Hardware in Form eines PC 104 Stacks enthält das eigentliche CPU Board, ein CAN Board mit 2 Kanälen, ein RS 485 Board sowie ein Ethernetboard. Das Waffensystem soll in der Lage sein von Lockheed Martin hergestellte und GPS geführte GMLRS (Guided Multiple Launch Rocket System) Raketen abzufeuern. Hierzu müssen alle relevanten Werte eines GPS Empfängers wie Almanac, Ephemeris etc., die im Format ICD-GPS-153C vom GPS Space Segment geliefert werden vorgehalten und zeitgerecht an die Waffen übertragen werden. Als Protokoll zwischen den CAN Knoten und einem CAN Master, der als Verwaltungsdienst für die CAN Knoten dient, wird das CANopen Protokoll verwendet. Die Implementierung des Steuerprozesses des Systems wird in C++ unter QNX 6.3 realisiert.
    • Thales France
    • Krauss Maffei Wegmann und
    • EADS Defence & Security (Dornier)
    sind u.a. als weitere Unternehmen an diesem Projekt beteiligt.

    Im April 2006 erfolgte am Cape San Lorenzo auf Sardinien der erste erfolgreiche Start einer GMLRS Rakete in Europa:

    Thales Communications
    Thales Communications, Italy 

Taktischer Raketen Simulator RSim

  • Im Auftrag von EADS Dornier (Immenstaad) entwickelt ifp die Software für einen taktischen Raketensimulator der die Raketen im Werfer MARS/MLRS simuliert. Dieser Simulator unterstützt die Ausbildung der Bedienmannschaften des Werfers. Er ist in der Lage eine Teilmenge aller verwendbaren Raketentypen zu simulieren und kann sehr einfach mit voreingestellten Raketen - Fehlerbildern projektiert werden. Als Basis dient ein "UNC20" des Herstellers Forth Systems. Dieser "UNC20" enthält einen ARM7 Core auf dem das Betriebsystem NetOS 6.0 mit dem Realtimeanteil ThreadX eingesetzt wird. Sechs unabhängige "UNC20" Rechner simulieren jeweils die 6 Raketen in einem der beiden "PODs" des Werfers. Ein integrierter Webserver dient zur Projektierung der Anwendung. Weitere Microsoft Anwendungen auf C#.NET und Visual C++ Basis dienen zu Debugzwecken sowie der Simulation des LCCS (Launcher Communication & Control System).

    EADS Dornier
    EADS Defence & Security

Intelligenter Ethernet HUB (eRSHub) für den Raketen Simulator RSim

  • Im Auftrag von EADS Dornier (Immenstaad) entwickelt ifp einen intelligenten Ethernet HUB. Dieser HUB dient zum Routen von Verbindungen zwischen der Launcher Control Unit des taktischen Raketenwerfers MARS/MLRS und den Raketen bzw. dem Raketensimulator RSim.
    Das Datenaufkommen zwischen LCU und den Raketen bzw. RSim kann mit einem Monitor PC protokolliert werden. Die Umschaltung der LCU zwischen den Raketen bzw. Simulator erfolgt über ein spezielles Telegramm vom Monitor PC aus.

    Die Anwendung auf dem Monitor PC ist mit C# .NET realisiert. Der Einschaltverlauf der Raketen kann überwacht werden. Im Simulatormodus können dedizierte Fehlermuster der Raketen projektiert werden. Als Kommunikationsprotokoll zwischen PC und Simulator bzw. Raketen dient TCP/IP.
    EADS Dornier
    EADS Defence & Security

Schnittstellenkarte für ein Prozessleitsystem in der chemischen Industrie

  • Im Auftrag von Invensys entwickelt ifp eine Schnittstellenkarten zum Einsatz in einem Prozessleitsystem der chemischen Industrie. Die Karte ist 2-fach redundant ausgelegt und soll eine hohe Verfügbarkeit hinsichtlich der chemischen Prozesse gewährleisten. Hot Plug & Play Fähigkeit ohne Ausfall der Hardware ist hierbei gefordert. Die Karte stellt Profibus und Invensys-eigenen E/A Bus zur Verfügung. Als CPU ist ein AMCC Power PC 440 GX vorhanden. Als Betriebssystem ist Linux mit der Realtime Extension Xenomai vorgesehen.

    Invensys
    Invensys



Projekte unseres Partneringenieurbüros Walter Stegmaier:
Bei der Entwicklung unserer Hardware greifen wir gerne auf das Ingenieurbüro Walter Stegmaier zurück. Daher möchten wir hier auch einige einige Entwicklungsbeispiele Herrn Stegmaiers darstellen um deutlich zu machen dass wir uns an dieser Stelle hervorragend ergänzen:
  • Einsatzbereich Umweltmesstechnik, insbesondere Luftschadstoffmessungen.
    Ein kommerziell verfügbares PC/104-Aufsteckmodul auf Trägermodul mit zusätzlichen applikationsspezifischen elektronischen Ressourcen. Das Modul arbeitet als Master-Modul für verschiedenste Schadstoff-Analysatoren. Das Modul stellt die Kommunikation mit dem Benutzer zur Verfügung. Nachgeordnete Analysatoren werden vom Mastermodul parametriert und überwacht. Messdaten aller Analysatoren werden zusammengeführt und gespeichert. Umfangreiche Schnittstellen erlauben die Integration des Monitoring-Systems in eine übergeordnete Umgebung wie z.B. Online-Überwachung via Internet. Die Applikation arbeitet unter dem Betriebssystem LINUX.


  • Einsatzbereich Medizintechnik.
    Aktives, PNP-fähiges, PCI-Interfacemodul auf der Basis des Signalprozessors TMS320 mit Master-Funktionalität. Externe Erfassungsmodule übertragen byteseriell, byteweise oder im Burstmode, Daten inkl. Kanalkennung zum PCI-Modul. Eine kanalbezogene Ringpuffer- oder Wechselpufferverwaltung mit Vektor-Base-Register im FPGA ermöglicht eine flexible kanalbezogene Speicherung der Daten. Als Speichermedium wird der Arbeitsspeicher des PCs verwendet. Dies erlaubt einen einfachen Datenaustausch zwischen der auf dem Host-PC laufenden Applikationssoftware und den externen Erfassungsmodulen. Der lokale Signalprozessor wird zur digitalen Signal-Vorverarbeitung oder zur Identifikation besonderer Ereignisse ( Trigger-Events ) in einzelnen Kanälen verwendet.

mappe

ISS 1.2

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